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Poké mit Ananas

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  • 60 Minuten
  • einfach
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Vor kurzem habe ich eine Razzia durch meinen Kühlschrank gemacht. Ich bin zwar ein Meister im Kühlschrank-Tetris, aber nun war selbst ich an meine Grenzen gestoßen. Eine halbe Ananas und eine angebrochene Packung Miso-Paste weckten mein Interesse.  Darum habe ich beides mit ein paar  weiteren Zutaten auf ein neues Geschmacks-Level gehoben. Optimal übrigens als fruchtige Komponente in einer Poké Bowl. Die gab es nämlich zur Belohnung, da ich den Kühlschrank nicht nur entrümpelt, sondern auch in eine „Oase der Reinlichkeit“ verwandelt habe.

DAS BRAUCHT MAN (für 4 Personen):
1/2 Ananas
1 TLMiso-Paste
1 TLweißer (Kampott-)Pfeffer
2 TLKoriandersaat
1 1/2 TLSzechuan-Pfeffer
3 StieleKoriander
1 StielMinze
4 TLAhornsirup
400 gThunfisch, Sushi-Qualität
500 gSushi-Reis
1/2 Salatgurke, bio
1 BundRadieschen
200 gEdamame, TK ohne Schote
150 gSeidentofu
1-2 TLWasabipaste
4 ELWasabi-Nüsse
2 ELschwarzer Sesam
1-2 Avocados
2 Bio-Limetten, Saft
50 mlSojasauce
3 ELSesamöl, bio
3 ELWeißweinessig
100 mlReisessig
1 ELPuderzucker, gesiebt
25 mlMirin
Salz
Pfeffer
SO WIRD'S GEMACHT:

Die Ananas schälen und in kleine Würfel schneiden. Kräuter waschen, trocken schütteln und fein hacken. 1 TL Koriandersaat, 1 TL Kampott- und 1/2 TL Szechuanpfeffer zermörsern. 1 TL Misopaste, 1 TL Ahornsirup, Kräuter, Gewürze und 1 EL Wasser verrühren, mit den Ananaswürfeln vermischen und beiseite stellen. 

Sushi-Reis mit 900 ml Wasser aufsetzen, aufkochen, 9 Minuten zugedeckt auf kleiner Stufe köcheln lassen, Herd ausschalten, Deckel abnehmen, gefaltetes Geschirrtuch drauflegen und 10 Minuten ruhen lassen. 1 TL Salz und 2 TL Zucker in 100ml Reisessig auflösen. Reis in eine große Schüssel füllen, mit der Essigmischung begießen und vollständig abkühlen lassen.

Die Edamame zwei Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren und eiskalt abschrecken. Die Radieschen würfeln, die Salatgurke längs halbieren, entkernen und ebenfalls würfeln. Die Cherrytomaten vierteln. 

1 TL Szechuanpfeffer und 1 TL Koriandersaat fein zermörsern und mit 3 EL Weißweinessig, 4 EL Wasser, 3 EL Sesamöl, 2 TL Ahornsirup vermischen. Tomaten, Gurken und Radieschen - getrennt voneinander - damit marinieren. 

Die Avocado halbieren, Stein entfernen, in feine Scheiben schneiden und mit etwas Limettensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.

Für die Ponzu-Sauce 50 ml Sojasauce, 1 EL Puderzucker - gesiebt -, 25 ml Mirin und 25 ml Limettensaft vermischen und beiseite stellen.

Für die Wasabi-Sauce den Seidentofu mit 1-2 TL Wasabipaste, 1 EL Limettensaft und 1 TL Ahornsirup glatt rühren und beiseite stellen.

Die Wasabi-Nüsse grob zerstoßen und den Thunfisch in Würfel schneiden.

Den abgekühlten Reis auf vier Schalen verteilen, die anderen Zutaten darauf anrichten und mit Wasabi-Nüssen und schwarzem Sesam bestreuen. Die beiden Saucen dazu reichen.

Gut zu wisse

Für die beiden Saucen wären Saucen-Flaschen perfekt, denn damit können diese in feinen „Schlangenlinien“ auf die Poké gegeben werden. Eine kleine Kelle mit schmalem Ausguss geht natürlich auch.

GEHT AUCH MIT:

Die Poké passt sich sämtlichen Vorlieben an. Die Ananas solltet ihr aber eventuellen „Verweigerern“ aufnötigen, die ist sooooo lecker und bringt eine ganz tolle Note in die Poké.

Die „Investition“ in weißen Kampott-Pfeffer lohnt sich, weißer oder schwarzer Pfeffer geht natürlich auch.