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Grapefruit-Salat mit Avocado

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Bitter-süß, gesund und lecker - die Grapefruit hat ne Menge zu bieten. Klar weiß man, dass sie zu den Zitrusfrüchten gehört und einen hohen Vitamin-C-Gehalt hat. Aber zudem liefert sie noch viele weitere wichtige Nährstoffe, ist besonders zuckerarm und hat viel Pektin. Dieser Ballaststoff macht lange satt, ist quasi ein natürlicher Appetitzügler. Und sie bringt ordentlich Farbe auf den Teller, gerade in der „dunklen“ Jahreszeit ein echter Pluspunkt. Am liebsten mag ich Grapefruits im Salat. Knackiger Römersalat und cremige Avocado sind köstliche Sparringspartner. Noch etwas Olivenöl und zerstoßener Pfeffer und fertig ist der Stimmungs-Booster.

DAS BRAUCHT MAN (für 2 Personen):
1 Römersalat
1 rosa Grapefruit
1 Avocado
1 TLAhornsirup
2 ELOlivenöl, nativ
1-2 TLschwarze Pfefferkörner
Salz
SO WIRD'S GEMACHT:

Die Grapefruit mit einem scharfen Messer so schälen, dass keine weiße Haut mehr am Fruchtfleisch ist und dann die Filets zwischen den Häutchen rausschneiden. Den dabei austretenden Saft auffangen und auch die Schalenstücke auspressen.

Die Avocado halbieren, entkernen, das Fruchtfleisch rautenförmig - bis zur Schale - einschneiden und vorsichtig mit einem Löffel herausheben. Die Avocado-Stücke mit etwas Grapefruitsaft vermengen, damit sie nicht anlaufen.

Die Salatblätter grob zerteilen, waschen, trocken schleudern, mit Avocado und Grapefruit vermischen.

Aus dem restlichen Grapefruitsaft, Ahorsirup, Olivenöl und Salz ein Dressing rühren, über den Salat geben und vorsichtig vermischen.

Den Pfeffer im Mörser grob zerstoßen und über den Salat geben.

GEHT AUCH MIT:

Statt der rosa Grapefruit könnt ihr natürlich auch die Sorte Sweetie nehmen, oder - falls bitter nicht gewünscht - auch Orangen.

DAZU PASST:

Besonders zu empfehlen, aber kein Muss, ist Kampot-Pfeffer. Ich habe eine Mischung aus rotem und schwarzem Kampot-Pfeffer verwendet. Kampot-Pfeffer ist eine geschützte Herkunftsbezeichnung, Herstellung und Weiterverarbeitung sind in einem Pflichtenheft geregelt. So ist zum Beispiel die Verwendung von chemischen Düngemitteln verboten.