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Orangen-Rettich

  • 30 Minuten
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In Sachen Rettich gibt es meist nur zwei Meinungen: ‚Lecker‘ oder ‚Bäh‘. Ich bin ganz klar im Team ‚Lecker‘ und mag die würzige Schärfe. Das schlanke weiße Wurzelgemüse hat viele wertvolle Inhaltsstoffe und ist ein echtes „Schlankfood“. Die im Rettich enthaltenen Senföle haben positive Effekte auf den Insulinspiegel und die Gelenke; außerdem regen sie - zusammen mit den enthaltenen Ballaststoffen - die Verdauung an. Wenn es schnell gehen muss, rasple ich mir gern etwas Rettich aufs Brot. Noch ein bisschen Salz und Pfeffer drauf, ein bisschen Petersilie, fertig. Wenn es etwas ‚feiner‘ zugehen darf, gibt es diese schnelle und sehr leckere Vorspeise. Damit der Rettich bekömmlicher ist, wird er mit Salz zum ‚schwitzen‘ gebracht. Mit Orangen, Öl, Rucola und blanchierte Senfkörner präsentiert sich der Rettich von einer ganz neuen Seite und macht so beim Team ‚Bäh‘ ordentlich Eindruck - bis hin zum 'Sinneswandel'.

DAS BRAUCHT MAN (für 4 Personen):
1-2 kleine feste weiße Rettiche
2-3 kleine Bio-(Blut-)Orangen
2 ELSenfkörner
150 gRucola
3-4 ELOlivenöl, nativ
Salz
Pfeffer
Eiswürfel für Eiswasser
SO WIRD'S GEMACHT:

Rettich schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und nebeneinander auf einen Teller/Platte legen.

Die Rettich-Scheiben beherzt mit Salz bestreuen und ca. 15 min schwitzen, also Wasser ziehen, lassen.

In der Zwischenzeit die Orangen filetieren und dabei den Saft auffangen. (Siehe hierzu auch „How to:  Orangen filetieren“ unter „Frag’ mich!).

Die Senfkörner für ca. 1 Minute in kochendem Salzwasser blanchieren, abgießen und in Eiswasser abschrecken. In ein feines Sieb abgießen und gut abtropfen lassen.

Den Orangensaft mit Olivenöl, Senfkörnern, Salz und Pfeffer vermischen.

Rucola waschen und trocken schleudern. Rettich kurz abspülen und gut abtrocknen.

Rucola auf einer großen Platte oder vier kleinen Tellern ‚drapieren‘. Rettich und Orangenfilets darauf anrichten, mit dem Dressing üppig beträufeln und genießen.

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