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Kürbiskern-Pesto

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Ein Klassiker mit vielen Gesichtern. Längst hat sich aus dem Urpesto ‚alla Genovese‘ eine vielfältige Pesto-Kultur entwickelt. Ob klassisch, aus Möhren- oder Radieschengrün, mit Käse, ohne Käse, süß, mit Steinpilzen, Pesto Rosso usw. usw. Und eben dieses hier: aus Kürbiskernen, Cashews, Kräutern und zweierlei Öl. Das satte dunkle Grün steht im schönen Kontrast zu Pasta und meiner Kürbissuppe. Letztere zu finden unter „Was darf’s denn sein“ - unbedingt ausprobieren.

DAS BRAUCHT MAN (für 2-3 (zu Pasta), 6 (als Topping) Personen):
20 gCashews, natur
40 gKürbiskerne
1/2 Bundglatte Petersilie
1/2 BundBasilikum
70 mlOlivenöl, nativ
60 mlKürbiskernöl, bio
1/2 Bio-Limette, Saft
Chili nach Belieben
Salz
SO WIRD'S GEMACHT:

Die Cashew- und Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten und etwas abkühlen lassen. 

Petersilie und Basilikum waschen, trocken schütteln und grob zerzupfen. 

Mit den Ölen, 1 TL Salz, 1 TL Limettensaft im Blitzhacker pürieren und noch einmal abschmecken.

Gut zu wissen:

Hält sich im Kühlschrank ca. 1 Woche.

GEHT AUCH MIT:

Statt Cashews könnt ihr auch Mandeln - gehackt oder gestiftelt - in gleicher Menge nehmen.

DAZU PASST:

Pasta oder meine Kürbissuppe (mit Kürbiskern-Pesto). Zu finden unter „Was darf’s denn sein“.